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Geldanlage: Sie wollen Ihr Vermögen mehren? Das sollten Sie wissen - FOCUS Online

2021.02.02 09:42


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Geldanlage: Sie wollen Ihr Vermögen mehren? Das sollten Sie wissen

FOCUS Magazin | Nr. 3 (2021) Titelthema: Sie wollen Ihr Vermögen mehren? Das sollten Sie wissen Teilen dpa/Christin Klose/dpa-tmn Ein Paar optimiert seine Geldanlagen (Symbolbild) FOCUS-Autor Uli Dönch Freitag, 29.01.2021, 10:59 Ob Kinderfreibetrag, Rente, Versicherungen, Steuern oder Kurzarbeitergeld, Corona prägt auch das neue Jahr. Mit Milliarden Euro federt der Staat die Pandemiefolgen ab. Und die richtige Anlagestrategie schützt Ihren Wohlstand.

Lukrative Geldanlage nutzen

AKTIEN 1: Wie riskant sind Wertpapiere als Geldanlage? Weit weniger, als die meisten glauben. Ihr Kurs kann zwar stark schwanken, sie werden jedoch nie vollständig wertlos. Denn mit Aktien beteiligen sich Anleger direkt an einem Unternehmen, mit einem (Index-) Fonds sogar an sehr vielen. Und diese Firmen besitzen zusätzlich zu ihren Vermögenswerten immer z. B. auch Maschinen, Immobilien, Fahrzeuge - also Sachgegenstände, die immer einen Wert haben werden.

AKTIEN 2: Einmalanlage oder lieber Sparplan? Gerade für Börseneinsteiger ist es weniger riskant, jeden Monat 25, 50, 100 oder 200 Euro in einen Sparplan einzuzahlen - z. B. in die günstigen, an der Börse gehandelten Aktien-Indexfonds („Exchange-Traded Funds“, ETFs).

Ein solcher Sparplan ist langfristig lukrativ und kurzfristig nervenschonend, wenn die Börsen wieder einmal kräftig schaukeln. Denn bei niedrigen Aktienkursen bekommen die Sparer fürs gleiche Geld mehr ETF-Anteile. Das gilt aber nur, wenn sie ihren Sparplan konsequent weiterführen. Bestes Beispiel ist der März 2020: Wer sich damals nicht von der allgemeinen Panik anstecken ließ, sondern tapfer weiter einzahlte, wurde belohnt. ETF Sparplan-Vergleich 2021: Jetzt besten Broker finden

Wer einen ETF (Exchange Trade Fund) als Sparplan anlegen möchte, muss dafür das richtige Wertpapierdepot eröffnen. Vergleichen Sie hier Deutschlands Online-Banken und Neo-Broker nach Angebot, Preis und Service für Ihren ETF-Sparplan.

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AKTIEN 3: Sind Sparpläne flexibel? Sehr sogar. Anleger können ihre monatlichen Einzahlungen jederzeit erhöhen oder senken. Die meisten Depot-Anbieter verlangen für diesen Service keine Gebühren. Wer sich seinen Sparplan für eine gewisse Zeit nicht mehr leisten kann oder will, darf ihn auch jederzeit aussetzen und wieder neu starten.

BITCOIN 1: Die Kryptowährung entpuppte sich zuletzt als Börsenrenner. Aber Vorsicht! Die Anlage ist hochspekulativ. Die Kurse dieser nur digital existierenden Geldeinheiten schwanken um ein Vielfaches stärker als Aktienbörsen. So kostete 1 Bitcoin Ende 2017 ca. 15000 Euro, brach im März 2020 auf 5000 Euro ein und schoss Anfang Januar auf bis zu 33500 Euro. Anfang der Woche stürzte der Kurs zum Teil wieder auf rund 28000 Euro ab.

BITCOIN 2: Auf was muss ein Anleger achten? Nur Geld investieren, dessen Verlust verschmerzbar ist! Die aktuelle Kursrallye liegt vor allem daran, dass PayPal seit Ende 2020 Bitcoins in den USA als Zahlungsmittel akzeptiert - und den Service auf andere Länder ausdehnen will. Das größte Risiko für die Digitalwährung sind aber die internationalen Zentralbanken: Sollten sie den Handel mit Bitcoins unterbinden, würde der Kurs ins Bodenlose fallen.

Hier gelten neue Vorgaben

AUSZUBILDENDE: Im ersten Lehrjahr steigt der Mindestlohn von 515 Euro auf 550 Euro. 2022 dann auf 585 Euro und 2023 auf 620 Euro. In einer Branche mit Tarifvertrag sind es deutlich mehr. So erhalten Mechatroniker 998 Euro, Industriemechaniker 992 Euro und Versicherungskaufleute 986 Euro im Monat.

AUTO: Die Kfz-Steuer ändert sich erheblich. Ausschlaggebend ist der CO2-Ausstoß - je höher, desto teurer. Bis 95 Gramm CO2 je Kilometer kostet ein Benziner nichts. Bis 115 Gramm sind es 40 Euro, von 115 bis 135 Gramm kommen weitere 44 Euro hinzu, von 135 bis 155 Gramm nochmals 50 Euro. Von 155 bis 175 Gramm gibt es einen Aufschlag von 58 Euro, und von über 175 bis 195 Gramm sind es zusätzliche 68 Euro. Oberhalb dieser Grenze wird jedes Gramm CO2 mit weiteren vier Euro berechnet. (Details: www.zoll.de ). Außerdem zahlen Autofahrer wie bisher für den Hubraum ihres Pkw. Hier werden zwei Euro je 0,1 Liter Hubraum fällig - für einen 2-Liter-Motor also 40 Euro.

BAUKINDERGELD: Die Frist für die Förderung hat der Staat um drei Monate verlängert. Jetzt gilt: Wer bis zum 31. März eine Immobilie kauft, eine Baugenehmigung besitzt oder einen Bau beginnt, hat pro Kind Anrecht auf 12.000 Euro Zuschuss. Voraussetzung: Die Eltern verdienen bei einem Kind gemeinsam maximal 90.000 Euro im Jahr (plus 15000 Euro pro weiterem Kind), die Kids sind unter 18 Jahre und leben im gemeinsamen Haushalt ( kfw.de/baukindergeld ).

Surftipp: Baukindergeld: Wer sich beeilt, bekommt Tausende Euro geschenkt

BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE: Arbeitnehmer, die in Direktversicherungen, Pensionskassen oder -fonds einzahlen, können jetzt jeden Monat 284 Euro ihres Gehalts umwandeln, ohne Sozialabgaben zu zahlen, und sogar 568 Euro, ohne Steuern abzuführen. Bisher lagen diese Grenzen bei 276 bzw. 552 Euro im Monat.

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Staatliche Hilfen in der Corona-Krise

CORONA 1: Statt wie bisher zwölf Monate gibt es Kurzarbeitergeld jetzt bis zu 24 Monate. Die Firma muss die Verlängerung beantragen (Dauer, Gründe) und die Beschäftigten bereits vor dem 31. Dezember 2020 in Kurzarbeit geschickt haben. Die Arbeitsagentur stockt dann das Gehalt eines Arbeitnehmers, der z. B. nur noch vier statt fünf Wochentage arbeitet, von 80 Prozent auf 92 Prozent auf - also um zwölf Prozent (60 Prozent der fehlenden 20 Prozent Nettolohn). Beschäftigte mit Kindern bekommen in diesem Fall 93,4 Prozent (67 Prozent des Gehaltsverlustes).

Surftipp: Alle Meldungen zur Corona-Krise im Live-Ticker von FOCUS Online

CORONA 2: Beschäftigte, die härter betroffen sind und weniger als die Hälfte ihrer früheren Stunden arbeiten, erhalten eine höhere Unterstützung. Ab dem vierten Monat 70 Prozent des entgangenen Nettogehalts (77 Prozent bei Angestellten mit Kindern) und ab dem siebten Monat 80 Prozent (bzw. 87 Prozent).

5000 Euro Neustarthilfe erhalten Soloselbstständige bei Umsatzeinbußen von mehr als 50 Prozent

CORONA 3: Die staatliche Hilfe selbst ist zwar steuerfrei, der Fiskus addiert sie aber zum normalen Gehalt (vor der Kurzarbeit) hinzu. Für dieses gestiegene Gesamteinkommen gilt ein höherer Steuersatz („Progressionsvorbehalt“). Das Finanzamt legt diesen Satz auf die ursprünglichen Einkünfte des Beschäftigten (ohne Kurzarbeitergeld) um. Viele Kurzarbeiter müssen daher bei ihrer Steuererklärung für 2020 nachzahlen. Faustregel: Wenn die Beschäftigten einige Monate lang nur teilweise kurzgearbeitet haben (z. B. 50 Prozent), verlangt der Fiskus voraussichtlich mehr Steuern. 100-Prozent- Kurzarbeiter könnten hingegen sogar Geld  zurückbekommen.

Gehaltscheck: Zum Brutto-Netto-Rechner 2021

So viel Netto bleibt Ihnen vom Brutto

CORONA 4: Aufgrund der Pandemie wird die Bezugsdauer für Arbeitslosengeld verlängert. Wem bisher z. B. zwölf Monate zustanden, der bekommt jetzt 15 Monate lang finanzielle Unterstützung. Voraussetzung: Der Anspruch auf Leistung endete am 31. Dezember 2020. Für neue Anträge ab 2021 greifen wieder die alten Laufzeiten.

CORONA 5: Soloselbstständige erhalten bis zu 5000 Euro Neustart-Bonus, wenn sie in der Krise mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes verloren haben. Hier zählt der Vergleichszeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 (gemessen am durchschnittlichen Umsatz von sieben Monaten in 2019). Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

24 Monate wird jetzt das Kurzarbeitergeld ausgezahlt. Es gibt 60 Prozent des entgangenen Nettogehalts

CORONA 6: Hilfen für Eltern und Studenten werden weitergezahlt: Berufstätige Eltern bekommen 67 Prozent ihres Nettoeinkommens, wenn sie nicht arbeiten können, da sie ihre Kinder betreuen müssen (Höchstsumme: 2016 Euro im Monat). Studenten können bis Ende März (Wintersemester) bis zu 500 Euro monatliche Nothilfe beim Studentenwerk beantragen - sie müssen ihren Bedarf aber nachweisen.

CORONA 7: Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern z. B. Laptops oder Smartphones für das Homeoffice kostenlos zur Verfügung stellen. Diese Leistung wird nicht auf den zu versteuernden Arbeitslohn angerechnet. Außerdem können sie die Kosten für berufliche Tele fonate übernehmen (ohne Einzelnachweis bis zu 20 Prozent der Rechnung, maximal 20 Euro im Monat). Alle anderen Finanzhilfen der Firma müssen die Arbeitnehmer versteuern.

CORONA 8: Dennoch bietet das Homeoffice auch zusätzlich steuerliche Vorteile. Die Beschäftigten können für jeden Arbeitstag zu Hause fünf Euro beim Finanzamt geltend machen (maximal für 120 Tage, ab Steuererklärung 2020). Der Haken: Diese 600 Euro sind Teil der jährlichen Werbungskostenpauschale von 1000 Euro. Nur wer diese Grenze überschreitet, hat durch die neue Homeoffice-Regel einen Vorteil. Außerdem gilt sie nicht für Tage, an denen die Mitarbeiter ins Büro gefahren sind und die Pendlerpauschale genutzt haben. Faustregel: Ab 17 Kilometern Weg zum Arbeitsplatz ist die Entfernungspauschale (0,30 Euro je Kilometer = 5,10 Euro) lukrativer als die fünf Euro fürs Homeoffice.

CORONA 9: Soforthilfen nicht pfändbar: Der Fiskus darf staatliche Hilfsgelder nicht beschlagnahmen, wenn der Empfänger Schulden beim Finanzamt hat. Der Steuerzahler hat laut eines Urteils des Bundesfinanzhofes (VII S 23/20) ein Recht auf die ungekürzte Soforthilfe.

CO2-STEUER: Benzin, Diesel, Gas, Heizöl werden teurer. Alle Anbieter von Produkten und Dienstleistungen müssen in diesem Jahr 25 Euro pro Tonne ausgestoßenes Kohlendioxid bezahlen. 2025 steigen die Abgaben dann auf 55 Euro. Die Hersteller haben schon begonnen, die Kosten auf die Kunden abzuwälzen. Verbraucherschützer rechnen damit, dass eine Familie (Gasheizung, Benzinauto) 2021 etwa 205 Euro CO2-Steuer bezahlt, 2025 sogar 451 Euro.

3000 Euro sollen Übungsleiter für ihr ehrenamtliches Engagement jährlich steuer- und abgabenfrei verdienen dürfen

EHRENAMT: Wer sich gesellschaftlich oder ehrenamtlich engagiert, kann seit Jahresbeginn endlich mehr verdienen, ohne Steuern oder Sozialabgaben zu zahlen. Auf Vorschlag der Länderfinanzminister hat die Bundesregierung die Pauschale etwa für Übungsleiter in Sportvereinen von jährlich 2400 auf 3000 Euro und für Schriftführer oder Kassenwarte von 720 auf 840 Euro erhöht.

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Das gilt jetzt bei E-Mobilität und Energie

E-MOBILITÄT: Die Umweltprämien für EFahrzeuge gelten bis 2025 (bisher 2021) - Käufer können jetzt bis zu 9000 Euro einstreichen. Außerdem bleiben reine Elektrofahrzeuge weiterhin zehn Jahre lang steuerfrei, diese Frist gilt nun bis maximal 31. Dezember 2030 statt wie bisher 2025.

ENERGIE 1: Strom wird etwas teurer. Der Grund: Die Gebühren fürs Netz steigen im Durchschnitt um rund ein Prozent. Für eine Familie, die 4000 Kilowattstunden verbraucht, bedeutet das Gebühren von 292 Euro im Jahr (bisher 289). Wie teuer der Strom insgesamt wird, hängt davon ab, wie günstig der eigene Energieanbieter ist.

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ENERGIE 2: Auch Gas kostet voraussichtlich mehr. 75 Versorger wollen 2021 ihre Preise erhöhen - im Schnitt um 7,5 Prozent. Für einen Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet das eine um rund 105 Euro höhere Gasrechnung.

ENERGIE-EFFIZIENZKLASSEN: Die Verbrauchsangaben für Elektrogeräte werden neu normiert. Die strengeren Siegel G bis A ersetzen die bisher weitverbreiteten A+ bis A+++. Experten gehen davon aus, dass selbst modernste Geräte nicht sofort die bestmögliche Effizienznote A bekommen, sondern eher C oder D. Die neuen Verbrauchsangaben gelten ab März für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Trockner, Kühlgeräte und Fernseher, ab November auch für Lampen. Erst später folgen Staubsauger, Klimaanlagen, Warmwasserbereiter, Backöfen und Dunstabzugshauben.

Mini-Zinsen vermeiden

GELDANLAGE 1: Indexfonds (ETFs) gelten als wertstabile und sichere Anlageform. Und das Beste: Sein Geld dort zu investieren ist unkompliziert. Sparer können ETFs bei ihrer Bank, bei der Fondsgesellschaft oder direkt an der Börse kaufen. Der ETF besteht - anders als klassische Fonds - nicht aus einer Vielzahl von Aktien, sondern bildet stattdessen alle Werte eines bestimmten Aktienindex eins zu eins ab. Beispiel: Der bei Einsteigern sehr beliebte ETF auf den MSCI World Index umfasst etwa 1600 Unternehmen aus aller Welt. Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF - 1C USD ACC 65,53 EUR +0,81 (+1,25%) Xetra Zu den Kursdaten

GELDANLAGE 2: Indexfonds (ETFs) sind nicht nur lukrativ. Sie sind auch eine günstige Anlageform, weil kaum Gebühren anfallen. Meist sind es weniger als 0,3 Prozent pro Jahr. Derzeit sinken diese Kosten sogar - da die Großanbieter wie Black-Rock (I-Shares), Deutsche Bank (X-Trackers) oder Vanguard Anleger locken wollen. Herkömmliche Fonds, deren Manager aktiv ganz bestimmte Aktien auswählen, verlangen für diesen Service bis zu 2,0 Prozent im Jahr, plus Kaufgebühren (Ausgabeaufschlag) von bis zu 5,0 Prozent.

GELDANLAGE 3: Eignen sich ETFs für alle Anleger? Ein klares Nein. Wer mit einem hohen Einmalbetrag startet, riskiert fast genauso viel wie bei Einzelaktien. ETF-Käufer müssen die regelmäßigen Rückschläge an der Börse einkalkulieren, sie finanziell und auch nervlich verkraften können. Finanzexperten raten Einsteigern daher zu einem monatlichen ETF-Sparplan. Der erfordert allerdings Geduld und Konsequenz. Nur wer sein Geld langfristig für mindestens zehn bis 15 Jahre investiert und monatlich einzahlt, profitiert vom Zinseszins-Effekt und gleicht Börsenschwankungen aus.

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GELDANLAGE 4: Für Einsteiger eignet sich ein möglichst breit gestreuter Indexfonds. Etwa der MSCI World (ca. 1600 Firmen) oder der noch umfassendere MSCI All Countries World (ca. 3000 Unternehmen). Erfahrenere Anleger können Spezial-ETFs beimischen, z. B. Indexfonds auf Aktien mit hohen Dividenden.

SPDR MSCI ACWI UCITS ETF - USD ACC 141,56 EUR +1,96 (+1,40%) Xetra 1 Tag 6 Monate Zu den Kursdaten  

GELDANLAGE 5: Es gibt ETFs, mit denen die Anleger in den letzten Jahren absolut richtig lagen. Zwei kostengünstige ETFs auf den MSCI World Index sind der Comstage MSCI World (LU0392494562) und der Vanguard FTSE All-World (IE00B3RBWM25). Beim MSCI All Countries World Index bieten sich X-Trackers MSCI AC (IE00BGHQ0G80) oder I I-Shares MSCI AC (IE00B6R52259) an.

Hartz IV wird angehoben

HARTZ IV: Die Zahlungen werden aufgestockt. Alleinstehende bekommen jetzt 446 Euro Arbeitslosengeld II (plus 14 Euro), Verheiratete je 401 Euro (plus zwölf), unter 25-jährige Kinder im Haushalt der Eltern 357 Euro (plus zwölf), 14- bis 17-jährige Jugendliche 373 (plus 45), 6- bis 13-Jährige 309 Euro (plus einen) und Kinder unter fünf Jahren 283 Euro (plus 33).

INSOLVENZRECHT: Selbstständige und Unternehmer können ihre angeschlagene Firma auch ohne ein Insolvenzverfahren sanieren. Bedingung: Sie überzeugen die Mehrheit der Gläubiger von ihrem Geschäftsmodell, und der Betrieb ist noch nicht zahlungsunfähig. Unternehmen, die überschuldet sind oder kein Geld mehr haben, müssen jedoch weiter zum Insolvenzgericht.

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KAMINÖFEN: Drohendes Aus für Altgeräte: Kaminöfen, die zwischen 1985 und 1994 zugelassen wurden, müssen strengere Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid einhalten. Lassen sie sich nicht technisch nachrüsten, besteht die Pflicht, sie stillzulegen.

Bei Kindern ist der Staat großzügiger

KINDERGELD: Das steigt fürs erste und zweite Kind auf 219 Euro. Für das dritte gibt es 225 Euro, und ab dem vierten Kind erhalten die Eltern 250 Euro. Außerdem steigt der Kinderfreibetrag um 576 Euro auf 8388 Euro.

KINDERZUSCHLAG: Bedürftige Familien können mit mehr Geld rechnen. Wer knapp über dem Hartz-IV-Niveau verdient, hat Anspruch auf einen Kinderzuschlag (zusätzlich zum Kindergeld). Der Höchstbeitrag pro Kind steigt auf bis zu 205 Euro pro Monat (bisher 185). Der Nachwuchs muss aber jünger als 25 sein und unverheiratet.

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Neue Regeln bei der Krankenversicherung

KRANKENVERSICHERUNG 1: Die Kosten werden teurer. Die gesetzlichen Krankenkassen erhöhen ihre Zuschläge im Schnitt von 1,1 auf 1,3 Prozent. Der bundesweit einheitliche Festbeitrag bleibt bei 14,6 Prozent (Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich diese Kosten). Außerdem steigt das Einkommen, für das die Beschäftigten Beiträge bezahlen müssen („Beitragsbemessungsgrenze“) auf jährlich 58.050 Euro (monatlich 4837,50) - bisher waren es 56.250 Euro (4687,50). Das bedeutet einen monatlichen Höchstsatz von 353,14 Euro (bisher: 342,19 Euro; jeweils ohne Zusatzbeiträge).

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KRANKENVERSICHERUNG 2: Wer mit den Leistungen unzufrieden ist, darf schneller wechseln. Gesetzlich Versicherte mussten bisher mindestens 18 Monate in ihrer Krankenkasse bleiben, jetzt ist es nur noch ein Jahr.

KRANKENVERSICHERUNG 3: Wer will, kann von seiner gesetzlichen Krankenkasse eine App für die eigenen digitalen Gesundheitsdaten einfordern. Die Patienten entscheiden aber nicht nur selbst, ob sie eine solche kostenlose elektronische Patientenakte (ePA) wollen, sondern auch, welche Informationen sie enthält.

Maklerverträge müssen schriftlich abgefasst sein

MAKLER: Schon seit Mai 2020 übernehmen Käufer und Verkäufer einer Immobilie zu gleichen Teilen die Maklerprovision. Neu ist, dass sie den Vertrag mit dem Makler jetzt immer schriftlich abfassen müssen (Papier oder E-Mail ). Zwischen Vermietern und Mietern ändert sich kostenmäßig nichts: Den Makler bezahlt, wer ihn beauftragt hat (Bestellerprinzip).

MASERNIMPFUNG: Nachweis ist Pflicht: Eltern müssen bis spätestens 31. Juli belegen, dass ihr Kind, das Kita oder Schule besucht, gegen Masern geimpft ist. Diese Frist gilt auch für die dort Beschäftigten.

Strenge Vorgaben durch Mietpreisbremse

MIETE 1: In 350 Städten dürfen Eigentümer von neuen Mietern höchstens zehn Prozent mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete verlangen. Außerdem müssen sie über die Höhe der bisherigen Zahlungen informieren. Die drei wichtigsten Ausnahmen der Mietpreisbremse: Der Vormieter zahlte bereits mehr als die Vergleichsmiete, die Wohnung ist ein Neubau, oder sie wird erstmals nach einer umfassenden Modernisierung angeboten.

MIETE 2: Wer eine Wohnung unrenoviert übernommen hat, kann nicht verlangen, dass der Vermieter die erforderlichen Schönheitsreparaturen ( Maler etc.) vollständig bezahlt. Das gilt auch, wenn sich der Zustand der Wohnung in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verschlechtert hat. Ausnahme: Der Mieter kann eine „frische Renovierung“ einfordern, wenn er die Hälfte der Kosten trägt.

Mindestlohn steigt in zwei Stufen auf 9,60 Euro

MINDESTLOHN: Schritt für Schritt gibt es mehr Geld: Der gesetzliche Mindestlohn steigt ab 1. Januar auf 9,50 Euro pro Stunde (bisher 9,35) und zum 1. Juli auf 9,60 Euro. Am 1. Juli nächsten Jahres müssen Arbeitnehmer über 18 Jahre mindestens 10,45 Euro in der Stunde verdienen. Zudem werden die unterschiedlichen Gehaltsstufen bei den Beschäftigten in der Altenpflege angeglichen. Fachkräfte mit einer einjährigen Ausbildung erhalten ab 1. April einen Mindestlohn von 12,50 Euro (West) bzw. 12,20 Euro (Ost).

ONLINEHANDEL 1 : Eigentlich sollten Onlinehändler schon ab Jahreswechsel von ihren Kunden verlangen, sich mit zwei Faktoren zu identifizieren (z. B. per SMS, Fingerabdruck oder TAN-Generator). Diese Frist verzögert sich für Zahlungen per Kreditkarte noch etwas. Die Bankenaufsicht (BaFin) gestattet nun wegen der technischen Probleme des Handels, die 2-Faktor-Authentifizierung zum 15. Januar nur für mehr als 250 Euro einzuführen und erst ab 15. März für alle Zahlungen.

ONLINEHANDEL 2: Verbraucher müssen ab Juli für alle Produkte aus Nicht- EU-Ländern sieben bzw. 19 Prozent Einfuhr- Umsatzsteuer bezahlen - bisher waren Güter unter 22 Euro steuerfrei. Auch das 1-Euro-Sonderangebot aus China kostet dann effektiv 1,19 Euro.

„Wir hatten noch nie eine so unsolide Finanzsituation wie heute“ , Bernd Raffelhüschen Wirtschaftswissenschaftler, Uni Freiburg

PERSONALAUSWEIS: Er wird teurer, biometrischer und digitaler: Statt 28,80 kostet er 37 Euro. Ab 2. August ist es Pflicht, Abdrücke der beiden Zeigefinger einzuscannen und auf dem Personalausweis zu speichern. Ihr digitales biometrisches Porträt können die Antragsteller direkt in der Behörde anfertigen lassen, oder sie beauftragen einen Fotografen, der es direkt zum Amt schickt.

Bundesregierung deckelt Eigenanteil bei Pflegekosten

PFLEGE 1: Gesundheitsminister Jens Spahn ( CDU ) will den Eigenanteil für stationäre Pflege im Heim auf 700 Euro pro Monat begrenzen. Dieser Vorschlag umfasst jedoch nicht die zusätzlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung (im Durchschnitt 1229 Euro). Nur Kinder, die mehr als 100.000 Euro verdienen, müssen sich an diesen Kosten für die Pflege ihrer Eltern beteiligen.

PFLEGE 2: Wer einen hilfsbedürftigen Angehörigen zu Hause pflegt und dafür kein Geld bekommt, kann pro Jahr 1800 Euro steuerlich geltend machen (alt: 924 Euro). Diese Pauschale galt bisher nur für die höchsten Pflegestufen 4 und 5. Jetzt steht pflegenden Angehörigen ein Steuerfreibetrag auch schon in den Stufen 3 (1100 Euro) und 2 (600 Euro) zu. POST Voraussichtlich ab Frühjahr können Postkunden per App nachverfolgen, wo ihr Brief gerade unterwegs ist. Die klassischen Briefmarken bleiben vorerst - sie lassen sich aber durch einen Aufkleber ergänzen (Data- Matrix-Code), mit dem der Weg des Briefes ebenfalls nachvollziehbar wird.

Rente: Nur im Osten gibt's etwas mehr Geld

RENTE 1: Nullrunde im Westen, mageres Plus im Osten: Rentner bekommen ab Juli 2021 voraussichtlich keine Erhöhung (Westdeutschland) oder lediglich 0,7 Prozent mehr (Ostdeutschland). Die Bezüge steigen nur, wenn zuvor auch die Bruttogehälter der Arbeitnehmer zugelegt haben. Im Corona-Jahr 2020 werden die Beschäftigten jedoch im Schnitt ein Prozent weniger verdienen.

So viel Geld bekommen Sie im Alter

Hier geht es zum Renten-Rechner  

RENTE 2: Viele Arbeitnehmer müssen 2021 mehr in die Rentenkassen einzahlen, auch wenn der Beitragssatz unverändert bei 18,6 Prozent bleibt (Arbeitgeber und Beschäftigte zahlen je die Hälfte). Der Grund: Die Beitragsbemessungsgrenze steigt auf 85.200 Euro pro Jahr im Westen (7100/Monat) und auf 80.400 Euro im Osten (6700/Monat). Nur wer mehr verdient, braucht für diese zusätzlichen Einkünfte keine Rentenbeiträge zu bezahlen. Der monatliche Höchstbeitrag beträgt damit 660,30 Euro im Westen und 623,10 Euro im Osten.

RENTE 3: Die lange umstrittene Grundrente startet. Ein Anrecht auf die Basis-Altersversorgung haben alle, die mindestens 33 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben (bzw. anrechenbare Rentenjahre vorweisen) und lediglich 30 bis 80 Prozent des durchschnittlichen Einkommens erzielten. Der Staat stockt diesen 1,3 Millionen Geringverdienern die monatliche Rente um maximal 418 Euro auf.

Surftipp: Bis zu 418 Euro Zuschlag pro Monat - mit so viel Grundrente können Sie rechnen  

SOLARSTROM: Bis 31. Januar sind Betreiber verpflichtet, ihre Solarstromanlage einzutragen (www.marktstammdatenregister.de). Versäumen sie die Frist, verlieren sie nicht nur einen Teil der staatlichen Subventionen (EEG-Einspeisevergütung), sie müssen womöglich noch Bußgeld zahlen.

Der Soli hat für fast alle ausgedient

SOLI: Der Solidaritätszuschlag entfällt für fast alle: Geschätzt 90 Prozent der Steuerzahler kommen in den Spargenuss. Das gilt für Singles mit bis zu 73.000 Euro und für Paare bis 151.000 Euro Einkommen. Der Rest zahlt entweder weniger oder wird weiterhin voll besteuert - wie die rund 3,5 Prozent Bestverdiener mit Einkünften ab 109.000 Euro (Single) bzw. 221.000 Euro (Verheiratete). Achtung: Wer Geld mit Zinspapieren, Aktien oder Fonds verdient, muss zusätzlich zur Abgeltungssteuer (25 Prozent) auch weiterhin den Soli von 5,5 Prozent abführen. Ausgenommen sind lediglich Einkünfte unterhalb des Sparerpauschbetrages von 801 Euro (Singles) und 1602 Euro (Verheiratete).

STEUERN 1: Die Freibeträge steigen. Ein Ehepaar kann dieses Jahr steuerfrei 19.488 Euro verdienen (alt 18.816 Euro), ein Single 9744 Euro (9408).

STEUERN 2: Pendler können jetzt für jeden Kilometer der einfachen Fahrt zur Arbeit 35 Cent statt wie bisher 30 Cent von der Steuer absetzen - allerdings erst ab dem 21. Kilometer. Darunter bleibt es bei 30 Cent. Diese Regelung gilt auch für Familienheimfahrten (doppelte Haushaltsführung).

STUNDUNG: Wer 2020 mit dem Finanzamt vereinbart hat, einen Teil der Steuern erst später zu zahlen, muss seine Schulden beim Fiskus in diesem Jahr begleichen. Grund: Die zinslose Steuerstundung galt nur bis 31. Dezember 2020.

219 Euro Kindergeld gibt es 2021 für die ersten beiden Kinder. Das sind 360 Euro mehr im Jahr für eine Familie

UNTERHALT: Es gibt mehr Geld für Kinder: Unterhaltspflichtige müssen für Kids unter sechs Jahren jetzt mindestens 393 Euro im Monat zahlen (bisher 369), für Sechs- bis Elfjährige 451 Euro (424) und für Zwölf- bis 17-Jährige 528 Euro (497), ab 18 Jahren 564 Euro (530), wenn sie Schule oder Uni besuchen. Das gilt bei einem Einkommen bis zu 1900 Euro netto. Liegt es höher, steigt auch der Unterhalt.

WOHNUNGSBAU: Die Prämien und Einkommensgrenzen steigen. Wer für die eigene Immobilie Geld zurücklegt, bekommt jetzt als Alleinstehender für bis zu 700 Euro im Jahr zehn Prozent Zuschuss vom Staat (Paare für bis zu 1400 Euro). Voraussetzung: Der zu versteuernde Verdienst liegt bei Singles nicht über 35000 Euro und bei Verheirateten nicht über 70000 Euro im Jahr.

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31.01.21, 12:13 | Gondolf Schuller

Die

Meisten aus der Bevölkerung werden kein Vermögen haben, da der Staat ein Gieriges Monster ist! Wir Arbeiten bis Juli nur für den Staat und der bekommt einfach nicht genug!

Antwort schreiben Weitere Kommentare (3)

31.01.21, 12:00 | Friedhelm Gier

Super

geschrieben.Ich möchte auch die Pillen haben die sie sich eingeworfen haben.Das mag ja vieles richtig sein,aber sein Vermögen kann nur jemand vermehren der auch eins hat.Das ist der Fehler in der Aufstellung.Und das sind 10% der Bevölkerung.

Antwort schreiben

30.01.21, 19:44 | Roland Lehmann

Aktien werden nie wertlos

Diese Aussage möchte ich gerne verifiziert haben liebes Focus Team. Mir fallen spontan ein Haufen ein welche wertlos wurden. Da gab es so manche Photovoltaik Aktien und was war doch mit Wirecard gleich nochmal?

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30.01.21, 17:34 | Rudolph Lücke

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Netto vom Brutto?War anscheinend bei vielen nichts zu spüren....Ach ja,muss ja Soli zahlen. ........................................................................

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